RSS Erklärungen FARC-EP

Erklärungen von der Friedensdelegation, des Zentralen Generalstabes und dem Nationalen Sekretariat der FARC-EP

Genosse Carlos Arturo Lozano Guillen, dein Beispiel ist unser Kampf

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"Im Namen der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes, der Basis von Männern und Frauen unserer Partei, erhaltet unsere Stimme der Ermutigung und Solidarität, den Angehörigen von Carlos, den Mitgliedern der Kommunistischen Partei, Sympathisanten und Freunde, die ihn kannten und sich mit dem Leben und der Arbeit unseres Kameraden in seiner täglichen Arbeit identifizierten."

Heute möchte ich an den Führer, Freund, Genossen und Dirigenten erinnern, einen stolzen Kommunisten, der immer für die edlen Ursachen des Landes und die Gesellschaft war, ohne je seine Flagge zu verlieren, die des Frieden mit sozialer Gerechtigkeit und Versöhnung in der kolumbianischen Gesellschaft.

Unser tiefer Respekt und unsere Bewunderung für das Vermächtnis, das uns heute ein Beispiel für den Kampf für diejenigen unter uns gibt, die weiterhin kämpfen, um unsere gemeinsamen Ziele zu verteidigen.

Carlos Lozano; ein treuer Diener und Verteidiger der Menschen, treuer Träumer für den Aufbau des Friedens in unserem Land, auf dem Kontinent und in der Welt, er setzte sich den härtesten Angriffen ohne Angst entgegen, immer in Prüfung der politischen und ideologischen Festigkeit, in integraler revolutionärer Aktion, um jede Art von Szenario zu bewältigen.

Genossinnen und Genossen: Tief bedauernd den Tod des Genossen Lozano, überzeugten Kommunisten, geprüft in dieser kritischen Zeit für den Aufbau des Friedens, aufdeckend diejenigen, die ihn nicht unterstützen und den Krieg wollen, die versuchen, so tuend, als würde man den zuvor zurückgelegten Weg zurückdrehen. Oft kam er in die Lager des tiefen Kolumbien, auf dem Rücken des Maultieres, und mit seine schmutzigen Stiefeln, um sich in der zerklüftete Topografie der Berge unseres geliebten Landes zu bewegen und um die Botschaft der politischen Lösung des sozialen und bewaffneten Konfliktes durch die langen Gesprächen mit Genosse M. Marulanda hinaus zu tragen.

Lasst uns die Trauer beiseitelassen, die uns heute mitnimmt und lasst uns an die Arbeit des Genossen denken, als einen fröhlich und engagierten Träumer, eine Arbeit, die im Laufe der Jahrhunderte durch die Tiefe seines Denkens getragen wurde.

Wir fordern dringend die Einheit, für die er seinen letzten Atemzug stand, über alle Schwierigkeiten, die wir haben, um den organisatorischen und politischen Prozess zu stärken, um die Umsetzung eines Vorschlages zu einem alternativen Land zu dem derzeit geltenden Modell voranzutreiben, wo wir denken, zu dem es noch viel zu tun gibt.

Friede in seinem Grab...

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