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Hier finden Sie die neuesten Nachrichten aus dem Friedensprozess direkt aus Havanna, Kuba. Dauerhaft aktualisiert.

Zwei Mitglieder der FARC-EP in weniger als 12 Stunden ermordet

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Zwischen der Nacht vom 13. August zum 14. August wurden zwei Mitglieder der FARC-EP ermordet. Hierbei handelt es sich um Jesus Adán Mazo, der unter dem Namen „Molina“ bekanntund Führungsperson der Milizen der 18. Front der FARC-EP sowie um Norbey Téllez, derals Milizionär unter dem Namen „Duvan Ríos“ zur lokalen Normalisierungs- und Übergangszone Negro Eliécer“ gehörte.

Duvan Ríos war der erste, d
en die Angriffe ereilten. Die Geschehnisse ereigneten sich im Dorf El Tarra, in der Provinz Norte de Santander. Ein Schütze trat in sein Haus und ohne Worte wurde er getötet. Später dann im Krankenhaus, das in der Nähe der Polizeistation liegt, kamen drei vermummte Fremde mit einer Pistole herein, um herauszufinden, ob Duvan Ríos noch am Leben war oder falls nicht, seines zu beenden.

Eine ähnliche Situation trat
über Molina hinein. Es war ein Uhr morgens, als die Mörder ihn in Ituango, ein paar Meter von der lokalen Übergangszone entfernt, aus seinem Haus herausholten und dreimal auf ihn schossen.

Mit der Betrachtung dieser aktuellen Morde wurden seit dem Friedensabkommen insgesamt 7 Mitglieder der FARC-EP und 8 Verwandte von Guerillakämpfernermordet.

Während d
ie FARC-EP vollständig die in Havanna ausgehandelte und unterzeichnete Vereinbarung einhält, verstößt der Staat ständig dagegen und negiert die Existenz paramilitärischer Gruppen, die nicht nur das Leben der Mitglieder des FARC-EP und ihrer Familien, sondern auch von Menschenrechtsverteidigern, sozialen Anführern und der politischen Opposition beenden.
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