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FARC-EP Today

What does the FARC-EP look like today?
Eine Rundreise von Mark Burton, Anwalt des kolumbianischen politischen Gefangenen Ricardo Palmera Pineda, alias Simón Trinidad, ehemaliger Guerillakämpfer der FARC-EP, endete dieser Tage in Madrid. Ziel der Rundreise war über die Situation von Simón Trinidad aufzuklären und eine internationale Kampagne für seine Freilassung auszuweiten. Simón Trinidad wurde 2004 illegal in Ecuador gefangen genommen und an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Im Hochsicherheitsgefängnis von ADX Florence in Colorado ist er zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt.
Published in Hintergrund
Monday, 09 October 2017 00:00

Der Mord als Politik des Staates

In der FARC wussten wir immer, dass die Durchführung eines Friedensprozesses mit der derzeitigen Regierung viele Schwierigkeiten mit sich bringen würde, um das Ziel soziale Gerechtigkeit für das kolumbianische Volk zu erreichen. Allerdings hätten wir nie gedacht, dass wenn wir die Waffen niederlegen, es nicht nur die Paramilitärs sein würden, sondern auch die staatlichen Sicherheitskräfte, die den Gebrauch ohne ihre traditionellen Formen, um illegale Verfahren zu decken, nun beschlossen haben, die verabscheuungswürdigsten Verbrechen offen zu begehen.
Published in Erklarungen FARC-EP

In recent days some media and communication portals have published news about alleged  “intruders” in the lists produced and delivered by the FARC.

Published in News
Sunday, 03 September 2017 00:00

Die neue Kraft der kolumbianischen Linken

Beim Gründungskongress der neuen Partei „Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes“ (Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común) stimmten die Delegierten der Guerilla FARC-EP, der Milizen und der klandestinen Kommunistischen Partei (PC3) für die Beibehaltung des Namens FARC als revolutionäre Komponente ihrer Historie sowie der Zielsetzung, klar sozialistische und revolutionäre Elemente zu vertreten. Man wolle die Partei des einfachen Bürgers sein, des kolumbianischen Arbeiters, der Ausgeschlossen, Marginalisierten oder Misshandelten. Für sie soll die neue Partei die neue Kraft zur Entfaltung von Protest und Potenzial sein.
Friday, 01 September 2017 00:00

FARC-EP gründen neue Volkspartei

Beim Gründungskongress der FARC-EP zur Bildung der neuen politischen Partei hat sich die Mehrheit der 1200 Delegierten für das Beibehalten der Abkürzung FARC im neuen Namen ausgesprochen. Somit wird die neue Partei nun Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes (Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común) heißen, wie die ehemalige Guerilla und deren Oberkommandierender Rodrigo Londoño verkündeten.
Monday, 28 August 2017 00:00

Eine neue Partei für ein neues Land

Es ist ein historischer Tag in der Geschichte Kolumbiens. Heute haben sich rund 1150 Personen im Zentrum von Bogotá getroffen, die als Delegierte in den nächsten Tagen das neue Programm, die Statuten, den zukünftigen Namen und die Abgeordneten der legalen politischen Partei der FARC-EP beschließen werden.
Genossen:
Wenn wir uns in diesem Kongress versammeln, mit dem Ziel eine neue politische Partei zu gründen, die das kolumbianische Volk präsentiert, machen wir einen großen Schritt in der Geschichte der Volkskämpfe in Kolumbien.
Published in Erklarungen FARC-EP
Während des gesamten Friedensprozesses und der Beendigung des Krieges war es die Linie der FARC-EP und Bestandteil des Friedensabkommens, eine legale politische Partei zu gründen. Alle dazu verpflichtenden Punkte wurden erfüllt. Erwähnt sind hier die vollständige Niederlegung der Waffen und die aktuell geschehene Umwandlung der Normalisierungs- und Übergangszonen in territoriale Gebiete der Ausbildung und Wiedereingliederung.
Der Friedensprozess ging in Havanna voran. Die FARC hatte seit dem 20. Dezember 2014 einen unbefristeten Waffenstillstand beschlossen. Sie hatten ihren Schutzmechanismus herunter gefahren. Der FARC-Kommandant, Jairo Martínez, der vor kurzem aus Havanna zurückgekehrt war, hatte Kommandanten aus drei Fronten des Pazifiks in dem Dorf Guapi versammelt, um den Fortschritt des Friedensprozesses zu erklären.
Published in Hintergrund
Monday, 21 August 2017 00:00

Die Pläne der FARC mit dem Fußball

Auch inmitten des Krieges fehlte der Sport nicht in den Reihen der FARC. Nach einem Marsch durch die Berge und die Bergketten war es üblich, dass die Guerilleros einen Raum aus ihrer Militärroutine heraus nahmen, um Volleyball, Fußball oder Schach zu spielen. In dieser Zeit hatten sie nicht die Idee, ihre Uniform durch das Trikot der Mannschaften zu tauschen, die sie immer bewundert hatten. Aber heute, wenn man in einer der 26 Wiedereingliederungszonen für ehemalige Kämpferinnen und Kämpfer ist, dann ist es üblich, einige Männer und Frauen anzutreffen, die in kolumbianischen Trikots der VereineAtlético Nacional, Millonarios, Santa Fe, América oder auch von Real Madrid oder Barcelona herumlaufen.
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